Bioresonanztherapie

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Bioresonanztherapie

Unser Leben gleicht einem langen Zug.

Am Lebensbeginn steht lediglich die Lokomotive auf dem Gleis.

Im Laufe der Zeit hängen sich immer mehr Waggongs in Form
von verschiedenen Belastungen - wie beispielsweise Viren, Bakterien,
Umweltvergiftungen, Nahrungsmittelunverträglichkeit u.v.m. - an.

Ziel der Bioresonanz ...

... ist es, Ihre Waggongs zu finden und abzukoppeln.

Wie funktioniert die Bioresonanztherapie?

Viele Ursachen von einer Erkrankung oder gesundheitlichen Belastung liegen tief in unserem Körper versteckt. Sie sind da und häufen sich unbemerkt. Jede Belastung ist aber anhand ihres eigenen Schwingungsmuster zu identifizieren und kann über das Schwingungsmuster auch aus dem Körper ausgeleitet werden.

Mit den bioenergetischen Testverfahren (Bio-Tensor-Testung, Kinesiologie, Elektroakupunktur nach Voll) können diese Belastungen gefunden und therapiert werden.

Mit Testampullen, die durch das Bioresonanzgerät auf den Testenden eingeschwungen werden, kann festgestellt werden, ob hier eine Belastung vorliegt.

Beispiel:
Alle Jahre wieder plagt der Heuschnupfen. Aber dies tut er nicht das ganze Jahr, sondern nur zu bestimmten Zeiten. In den Eingang des Bioresonanzgerätes kommt nun die Haselnuss-Polle. Gibt es eine positive Resonanz in der bioenergetischen Testung, steht fest, dass der Körper auf diese Polle reagiert.

Im zweiten Schritt wird nun festgestellt, ob die Polle die Hauptursache für die Körperreaktion darstellt. Oder stört eine andere Belastung die Körperbalance so, dass der Körper nun mit der zusätzlichen Pollenbelastung nicht mehr klar kommt und mit Heuschnupfen reagiert.

Als Hauptursache findet sich möglicherweise eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, eine bakterielle Belastung, Pilze oder Elektrosmogbelastung. Da der Körper dieser Belastung ständig ausgesetzt ist, gilt es im ersten Therapieschritt die Hauptbelastung zu therapieren. Damit wird das Immunsystem stabilisiert und hat dann die Möglichkeit mit der Polle alleine fertig zu werden.